Unser flüssiges Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen pflanzlichen Rohstoffen beinhaltet einen Komplex, welcher sich speziell an den Bedürfnissen aktiver Sportler orientiert. Das rein pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel ermöglicht die Steigerung der Muskelleistung bei physischer Belastung einerseits. Gleichzeitig beschleunigt es die Regeneration der Muskulatur nach erhöhter Aktivität – das heißt, die Regenerationszeiten werden verkürzt und der Sportler kann in kürzeren Zeitintervallen trainieren. Der Pflanzenextrakt-Komplex  ist somit ein einzigartiger pflanzlicher Muskelstimulator, der über zwei Wege ermöglicht die sportliche Leistung zu steigern: Kraftsteigerung und Regenerationszeitverkürzung.

Bei regelmäßiger Einnahme führt unser Nahrungsergänzungsmittel zu:

Erhöhter ATP-Produktion durch Aktivierung der Mitochondrien in den Muskelzellen

Beschleunigtem Laktatabbau und dadurch Vermeidung von Übersäuerung

Erhöhter Übertragung von Nervenreizen zu den Muskelzellen

Verkürzung der Regenerationszeiten nach muskulärer Beanspruchung

Prävention von Muskelkater

Hochleistungssportler zur Steigerung der Muskelleistung während der Trainings- und Wettkampfphase

100%

Freizeitsportler zur allgemeinen Verbesserung und Aktivierung der Muskelleistung

100%

Verletzungsbedingte Muskelschäden zur schnelleren Regeneration

100%

Energiegewinnung in der Muskelzelle

Zur Ausführung der Muskelkontraktion wird die chemische Energie des Adenosintriphosphats (ATP) gebraucht. Allerdings ist der maximale Vorrat an ATP in den Muskelzellen sehr begrenzt. Der direkt verfügbare Speicher an ATP im Muskel reicht im Normalfall nur aus um für ungefähr ein bis zwei Sekunden Energie bereitzustellen. Dies entspricht in etwa einer Laufstrecke von nur 10 bis 20 Metern. Das heißt, ATP muss laufend regeneriert werden. Dies kann mit ausreichender oder mit unzureichender Sauerstoffaufnahme (aerob vs. anaerob) geschehen. Außerdem kann bei der ATP-Gewinnung Laktat (Milchsäure) anfallen.

Für die Regeneration des ATP stehen mehrere Wege zu Verfügung:

1. Die anaerob-alaktazide Phase der Energiebereitstellung

Zunächst wird das in den Mitochondrien vorhandene Kreatinphosphat zur Energiegewinnung gespaltet. Das dabei entstehende ATP erlaubt dem Muskel kurzzeitige Höchstleistungen. Alaktazid bedeutet, dass keine Milchsäure als Stoffwechselendprodukt entsteht. Für diese Art der Energiegewinnung wird zudem kein Sauerstoff gebraucht.

2. Die anaerob-laktazide Energiebereitstellung

Noch bevor die Vorräte an Kreatinphosphat verbraucht sind, setzt bereits nach einigen Sekunden die anaerob-laktazide Energiegewinnung ein. Dabei wird das im Muskel vorhandene Speicherzucker Glykogen zu Milchsäure (Laktat) abgebaut, wobei wiederum ATP entsteht. Die Ausbeute von 2 Molekülen ATP aus einem Molekül Glukose ist allerdings sehr gering. Dieser Weg wird meistens nur kurzfristig dann bestritten, wenn anfangs nicht genug Sauerstoff zur Energiegewinnung zur Verfügung steht.

Bei leichter Belastung wird das wenige anfallende Laktat in Herz und Leber schnell verstoffwechselt und nach rund einer Minute wird dieser Weg der ATP-Bereitstellung vom aeroben Abbau von Glukose und Fettsäuren abgelöst.

Nur bei schwerer Arbeit läuft die anaerobe Glykolyse parallel zur aeroben weiter. Es entsteht viel Milchsäure, die zu einer Übersäuerung des Körpers und schneller Ermüdung führt. Dies führt zwangsläufig zum Abbruch der sportlichen Betätigung.

3. Der aerob-alaktazide Abbau von Glukose und Fettsäuren

Sobald sich Kreislauf und Atmung nach einigen Minuten Sport an die erhöhten Stoffwechselanforderungen der Muskulatur angepasst haben und genug Sauerstoff für die Muskelzellen zur Verfügung steht, beginnt die aerobe ATP-Herstellung.

Wenn es um Ausdauerleistungen geht, wird zur Energiegewinnung also bevorzugt der aerob-alaktazide Abbau von Glukose und Fettsäuren genutzt.

Die Energieausbeute ist deutlich größer als beim anaeroben Weg der ATP-Gewinnung – nämlich 38 Moleküle ATP aus einem Zuckermolekül! Außerdem entsteht kein Laktat. Auf aeroben Weg können zudem auch die ungeliebten Fette in Form von Fettsäuren abgebaut werden.

Muskelregeneration und Regenerationszeiten

Als Muskelregeneration werden die Erholungsphasen und die regenerativen Prozesse nach körperlichen Anstrengungen bezeichnet. Unser Körper versucht während der Muskelregeneration die zuvor im Training beanspruchten und strapazierten Muskelzellen zu regenerieren. Stimmt das Verhältnis zwischen Belastung und Regeneration, ist eine Leistungssteigerung möglich. Sind die Erholungszeiten dagegen zu kurz, besteht die Gefahr von Übertraining.

Die Regenerationszeit nach einer Trainingseinheit ist von der Trainingsintensität, der Trainingserfahrung und nicht zuletzt von individuellen physischen Voraussetzungen abhängig. Es gibt außerdem beachtliche Unterschiede in den Regenerationszeiten bei verschiedenen Muskelgruppen. So benötigt der Bizeps beispielsweise weniger Regenerationszeit, als die Muskelgruppen des unteren Rückens. Nach einer moderaten Trainingseinheit kann von einer Regenerationszeit von ca. 48 Stunden ausgegangen werden. Beim so genannten „Muskelkater“ verlängert sich die Erholungsphase der betroffenen Muskelabschnitte signifikant.

Muskelkater

Bei ungewohnt hohen körperlichen Leistungen, bei zu intensivem Training oder zu kurzen Regenerationszeiten kommt es zur Entstehung von Muskelkater. Fälschlicherweise wurde lange Zeit angenommen, dass die Anhäufung von Milchsäure im Muskel zu Muskelkater führt. Heute weiß man, dass er vielmehr durch Mikrotraumen in den Muskelfasern hervorgerufen wird. Diese Traumata führen zu Proteinabbau mit folgender Wassereinwanderung ins Gewebe und somit Schwellung des Muskels. Die Schwellung führt einerseits zur verminderten Durchblutung des Muskels  und andererseits zu Schmerzen. Schmerzen führen oft zur Schonhaltung oder Fehl- und Minderbelastung mit reflektorischer Verspannung der Muskulatur. Durch die muskuläre Verspannung wiederum wird die schlechte Durchblutung gefördert. Ein sogenannter Teufelskreis entsteht.